Was eine bKV ist und wann sie Sachlohn ist
Bei der betrieblichen Krankenversicherung schließt der Arbeitgeber als Versicherungsnehmer bei einem privaten Versicherer eine Krankenzusatzversicherung für seine Belegschaft ab. Typisch sind Zahnersatz und Zahnreinigung, Brille, Heilpraktiker, Vorsorge, Einbettzimmer im Krankenhaus oder ein sogenannter Budgettarif, bei dem jede versicherte Person ein Jahresbudget für Gesundheitsleistungen frei einsetzen kann. Die gesetzliche Krankenversicherung, die ein Midijob mit sich bringt, bleibt davon unberührt: Die bKV ergänzt sie nur. Die Pflichtversicherung selbst erklärt Krankenversicherung im Midijob.
Steuerlich entscheidend ist eine Abgrenzung, die der Bundesfinanzhof mit seinen Urteilen vom 7.6.2018 (VI R 13/16) und 4.7.2018 (VI R 16/17) getroffen hat, veröffentlicht im Bundessteuerblatt 2019 II S. 371 und 373: Es kommt auf den Rechtsgrund an. Kann die beschäftigte Person vom Arbeitgeber nur Versicherungsschutz verlangen und nicht auch Geld, ist der Arbeitgeberbeitrag Sachlohn. Das ist der Fall, wenn der Arbeitgeber den Vertrag selbst abschließt und den Beitrag direkt an den Versicherer überweist. Zahlt er dagegen einen Zuschuss aus, mit dem die beschäftigte Person ihre eigene Zusatzversicherung bezahlt, ist das Barlohn und voll steuer- und beitragspflichtig.
Die 50-Euro-Freigrenze und was sie im Midijob bedeutet
Sachbezüge bleiben nach Paragraf 8 Abs. 2 Satz 11 EStG außer Ansatz, wenn sie zusammen höchstens 50 Euro im Kalendermonat wert sind. Für die Sozialversicherung folgt daraus Paragraf 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SvEV: Was zusätzlich zum Lohn gewährt wird und lohnsteuerfrei ist, gehört nicht zum Arbeitsentgelt. Für den Übergangsbereich hat das eine doppelte Wirkung. Erstens fallen keine Beiträge an. Zweitens zählt die bKV beim regelmäßigen Arbeitsentgelt nach Paragraf 20 Abs. 2 SGB IV nicht mit, sie verschiebt also weder einen Minijob in den Midijob noch einen Midijob über 2.000 Euro hinaus.
Damit die Freigrenze greift, müssen drei Dinge stimmen:
- Sachlohn: Der Arbeitgeber ist Versicherungsnehmer und zahlt direkt an den Versicherer; ein Wahlrecht auf Geld gibt es nicht.
- Monatliche Zahlung: Die Grenze gilt je Kalendermonat. Überweist der Arbeitgeber den Jahresbeitrag in einem Betrag, fließt der ganze Vorteil in diesem Monat zu und sprengt die 50 Euro. Die Versicherer bieten die Sachbezugs-Variante deshalb mit monatlicher Zahlweise an.
- Zusätzlich zum Lohn: Die bKV darf nicht aus umgewandeltem Gehalt bezahlt werden, sonst bleibt das ursprüngliche Gehalt beitragspflichtig.
Die 50 Euro gelten für alle Sachbezüge zusammen. Gibt der Arbeitgeber schon eine Gutscheinkarte oder einen Tankgutschein aus, teilen sich bKV und Gutschein dieselbe Grenze. Welche Extras sonst noch unter die 50 Euro fallen, steht unter Steuerfreie Extras im Midijob.
Rechenbeispiel: 40 Euro bKV oder 40 Euro mehr Gehalt
Eine Verkäuferin verdient in Teilzeit 1.000 Euro brutto im Monat. Der Arbeitgeber möchte 40 Euro im Monat zusätzlich investieren und überlegt, ob er das Gehalt erhöht oder einen bKV-Tarif für 40 Euro im Monat abschließt.
| Variante bei 1.000 € Brutto | Mehr für die Beschäftigte | Mehrkosten Arbeitgeber |
|---|---|---|
| Gehaltserhöhung um 40 € | 27,62 € netto | 47,30 € |
| bKV für 40 € als Sachbezug | 40,00 € Versicherungsschutz | 40,00 € |
| Gehaltserhöhung für 40 € mehr netto (57,93 €) | 40,00 € netto | 68,50 € |
Euro pro Monat, 2026, Steuerklasse 1, kinderlos, durchschnittlicher Zusatzbeitrag 2,9 Prozent. Werte mit der Rechenlogik dieser Seite berechnet; Arbeitgeberkosten ohne Umlagen U1, U2 und Insolvenzgeldumlage. Netto vor der Erhöhung: 874,67 Euro, ohne Lohnsteuer; Arbeitgeberanteil 241,05 Euro.
Der Grund für den Abstand ist der Übergangsbereich: Von jedem zusätzlichen Brutto-Euro gehen hier rund 31 Cent als Arbeitnehmerbeiträge ab, weil der Arbeitnehmeranteil im Korridor stärker steigt als das Entgelt. Die bKV umgeht das vollständig. Allerdings ist sie kein Geld: Sie lohnt sich nur, wenn die beschäftigte Person die Leistungen auch nutzt, etwa für Zahnersatz, eine Brille oder Vorsorgeuntersuchungen, die die Krankenkasse nicht oder nur teilweise bezahlt.
Der Vorteil über den ganzen Übergangsbereich
| Brutto vorher | Netto vorher | 40 € mehr Gehalt: mehr netto | Gehaltsplus für 40 € netto | Arbeitgeberkosten dafür |
|---|---|---|---|---|
| 800 € | 736,59 € | 27,63 € | 57,92 € | 68,48 € |
| 1.000 € | 874,67 € | 27,62 € | 57,93 € | 68,50 € |
| 1.200 € | 1.012,74 € | 27,61 € | 57,96 € | 68,50 € |
| 1.500 € | 1.207,17 € | 23,11 € | 69,41 € | 82,08 € |
| 1.800 € | 1.376,68 € | 21,86 € | 73,38 € | 86,75 € |
Euro pro Monat, 2026, Steuerklasse 1, kinderlos, durchschnittlicher Zusatzbeitrag 2,9 Prozent, Lohnsteuer als grobe Näherung. Eine bKV für 40 Euro als Sachbezug kostet den Arbeitgeber in jeder Zeile genau 40 Euro und kommt in voller Höhe als Versicherungsschutz an. Ab etwa 1.500 Euro wird der Abstand größer, weil dann auch Lohnsteuer anfällt.
Die Falle: Ein Cent über 50 Euro macht alles beitragspflichtig
Die 50 Euro sind eine Freigrenze, kein Freibetrag. Wird sie überschritten, ist nicht nur der Überschuss, sondern der ganze Sachbezug steuer- und beitragspflichtig. Das passiert in der Praxis meist unbemerkt, wenn zur bKV ein Gutschein dazukommt oder der Versicherer den Beitrag zum Jahreswechsel anhebt.
| Monat bei 1.000 € Brutto | bKV 40 € | bKV 40 € + Gutschein 15 € |
|---|---|---|
| Sachbezüge zusammen | 40,00 € | 55,00 € |
| beitragspflichtiges Entgelt | 1.000,00 € | 1.055,00 € |
| Arbeitnehmerbeiträge | 125,33 € | 142,36 € |
| Auszahlung | 874,67 € | 857,64 € |
| Arbeitgeberanteil | 241,05 € | 251,08 € |
Steuerklasse 1, kinderlos, 2026, Lohnsteuer in beiden Fällen 0 Euro. Der Gutschein über 15 Euro kostet die Beschäftigte also 17,03 Euro Auszahlung, mehr als er wert ist, und den Arbeitgeber 10,03 Euro zusätzliche Beiträge. Wer bKV und Gutscheinkarte kombinieren will, muss beide so dimensionieren, dass sie zusammen bei höchstens 50,00 Euro bleiben, zum Beispiel 35 Euro bKV und 15 Euro Gutschein.
Über 50 Euro: Pauschalierung, aber nicht jede ist beitragsfrei
Teurere Tarife, etwa ein Budgettarif mit hohem Jahresbudget, passen oft nicht unter die 50 Euro. Dann hat der Arbeitgeber drei Wege, die sich für einen Midijob sehr unterschiedlich auswirken:
| Weg | Lohnsteuer | Sozialversicherung | Voraussetzungen |
|---|---|---|---|
| Pauschalierung nach Paragraf 40 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG | pauschal mit betrieblichem Durchschnittssteuersatz, trägt der Arbeitgeber | frei nach Paragraf 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 SvEV | jährliche Zahlung als sonstiger Bezug, höchstens 1.000 € im Jahr, größere Zahl von Beschäftigten, Antrag beim Betriebsstättenfinanzamt |
| Pauschalierung nach Paragraf 37b EStG | 30 Prozent plus Soli, trägt der Arbeitgeber | pflichtig | einheitlich für alle bKV-Beiträge eines Jahres, höchstens 10.000 € |
| Individuell als Lohn | nach Steuerklasse | pflichtig | keine |
Dass der Weg über Paragraf 40 Abs. 1 EStG beitragsfrei bleibt, haben GKV-Spitzenverband, Deutsche Rentenversicherung Bund und Bundesagentur für Arbeit in ihrer Besprechung über Fragen des gemeinsamen Beitragseinzugs vom 20.11.2019 festgehalten. Für Paragraf 37b EStG gilt das nicht: Pauschal versteuerte Zuwendungen an eigene Beschäftigte bleiben Arbeitsentgelt.
Beispiel Paragraf 37b: Eine bKV für 60 Euro im Monat bei 1.000 Euro Brutto, pauschal mit 30 Prozent versteuert. Beitragspflichtig sind dann 1.060 Euro. Die Arbeitnehmerbeiträge steigen von 125,33 auf 143,93 Euro, die Auszahlung sinkt um 18,60 Euro auf 856,07 Euro. Der Arbeitgeber zahlt 60 Euro Beitrag, 18,00 Euro Pauschsteuer, 0,99 Euro Solidaritätszuschlag und 10,92 Euro mehr Sozialversicherung, zusammen 89,91 Euro. Im Midijob ist das die ungünstigste Gestaltung: Die beschäftigte Person zahlt für ihren Versicherungsschutz Beiträge aus der eigenen Tasche.
An den Grenzen: 603 und 2.000 Euro
Minijob-Grenze 603 Euro: Als Sachbezug bis 50 Euro bleibt die bKV beim Minijob außen vor; 560 Euro Lohn plus 40 Euro bKV bleiben ein Minijob. Kostet der Tarif dagegen 60 Euro und wird individuell als Lohn behandelt, sind es 620 Euro Arbeitsentgelt, und aus dem Minijob wird ein Midijob. Das ist hier ausnahmsweise kein Nachteil: Von den 620 Euro gehen nur 7,66 Euro Arbeitnehmerbeiträge ab, ausgezahlt werden 552,34 Euro statt 539,84 Euro im Minijob mit Rentenversicherungspflicht, und es entsteht eine eigene Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Der Arbeitgeber zahlt dann aber 171,91 Euro Sozialversicherung nach den Regeln des Übergangsbereichs statt der Minijob-Pauschalen. Mehr dazu unter Minijob oder Midijob.
Obergrenze 2.000 Euro: Mit 1.960 Euro brutto bleiben in Steuerklasse 1, kinderlos, 1.463,23 Euro netto. Eine bKV für 45 Euro als Sachbezug ändert daran nichts, der Job bleibt im Übergangsbereich. Würde der Arbeitgeber stattdessen 45 Euro mehr Gehalt zahlen, läge das Entgelt mit 2.005 Euro über der Grenze: netto 1.487,40 Euro, also nur 24,17 Euro mehr, und der Arbeitgeberanteil stiege von 415,71 auf 424,07 Euro. Warum es an der Obergrenze keinen Sprung gibt, steht unter Teilzeit um 2.000 Euro.
Leistungen, Gleichbehandlung und Ende des Jobs
Leistungen: Was die bKV erstattet, etwa den Eigenanteil beim Zahnersatz oder eine Brille, ist nach Paragraf 3 Nr. 1a EStG steuerfrei. Es wird weder nachträglich versteuert noch verbeitragt und muss in der Steuererklärung nicht angegeben werden.
Teilzeitkräfte: Bietet ein Betrieb die bKV seiner Vollzeitbelegschaft an, darf er Midijobber nach Paragraf 4 Abs. 1 TzBfG nicht ohne sachlichen Grund ausnehmen. Die Arbeitszeit allein ist kein solcher Grund. Einen Anspruch auf die Einführung einer bKV gibt es dagegen nicht; sie ist eine freiwillige Leistung, die im Arbeitsvertrag, in einer Betriebsvereinbarung oder einer Gesamtzusage geregelt wird.
Jobende: Mit dem Ende des Arbeitsverhältnisses endet in der Regel auch der Gruppenvertrag. Viele Tarife sehen ein Fortführungsrecht ohne neue Gesundheitsprüfung vor, dann aber mit eigenem Beitrag. Ob und zu welchen Bedingungen das geht, steht in den Versicherungsbedingungen des jeweiligen Tarifs.
Die wichtigsten Punkte in Kurzform
- Zahlt der Arbeitgeber als Versicherungsnehmer den bKV-Beitrag direkt an den Versicherer und gibt es kein Wahlrecht auf Geld, ist das Sachlohn (BFH VI R 13/16 und VI R 16/17).
- Bis 50 Euro im Monat, zusammen mit allen anderen Sachbezügen, ist die bKV steuer- und beitragsfrei und zählt nicht zu 603 und 2.000 Euro.
- Bei 1.000 Euro Brutto entsprechen 40 Euro bKV einer Gehaltserhöhung von 57,93 Euro, die den Arbeitgeber 68,50 Euro kostet.
- Wird die Freigrenze überschritten, ist alles beitragspflichtig: 40 Euro bKV plus 15 Euro Gutschein kosten 17,03 Euro Auszahlung.
- Über 50 Euro ist nur die Pauschalierung nach Paragraf 40 Abs. 1 EStG beitragsfrei, die nach Paragraf 37b EStG nicht.
- Gehaltsumwandlung funktioniert nicht, Leistungen der bKV sind steuerfrei.
Häufige Fragen
Ist die betriebliche Krankenversicherung im Midijob sozialversicherungsfrei?
Ja, wenn der Arbeitgeber die bKV als Sachbezug gestaltet und der Monatsbeitrag zusammen mit anderen Sachbezügen 50 Euro nicht übersteigt. Sachbezug liegt nach den BFH-Urteilen vom 7.6.2018 (VI R 13/16) und 4.7.2018 (VI R 16/17) vor, wenn der Arbeitgeber Versicherungsnehmer ist, den Beitrag direkt an den Versicherer zahlt und die beschäftigte Person nur Versicherungsschutz und kein Geld verlangen kann. Dann fallen weder Lohnsteuer noch Sozialversicherungsbeiträge an, und der Beitrag zählt nicht zur Grenze von 603 oder 2.000 Euro.
Was passiert, wenn die bKV mehr als 50 Euro im Monat kostet?
Dann ist der ganze Betrag steuer- und beitragspflichtig, nicht nur der Teil über 50 Euro, denn die 50 Euro sind eine Freigrenze. Bei 1.000 Euro Brutto, Steuerklasse 1, kinderlos, kosten 40 Euro bKV plus ein Tankgutschein von 15 Euro die beschäftigte Person 17,03 Euro Auszahlung. Ausweg bei jährlicher Beitragszahlung ist die Pauschalierung nach Paragraf 40 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG, die nach Paragraf 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 SvEV beitragsfrei bleibt. Die Pauschalierung nach Paragraf 37b EStG mit 30 Prozent ist dagegen bei eigenen Beschäftigten beitragspflichtig.
Kann ich die bKV aus meinem Gehalt bezahlen, um Abgaben zu sparen?
Nein. Beitragsfrei ist die bKV nach Paragraf 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SvEV nur, wenn sie zusätzlich zum Lohn gewährt wird. Wird Gehalt umgewandelt, bleibt das ursprüngliche Gehalt beitragspflichtig, und weil die beschäftigte Person dann auch Geld statt Versicherungsschutz verlangen könnte, fehlt es nach der BFH-Rechtsprechung schon am Sachbezug. Sinnvoll ist die bKV im Midijob nur als echte Zusatzleistung des Arbeitgebers.
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Rechtsgrundlagen und Quellen: BFH, Urteile vom 7.6.2018, VI R 13/16, BStBl. 2019 II S. 371, und vom 4.7.2018, VI R 16/17, BStBl. 2019 II S. 373 (Abgrenzung von Bar- und Sachlohn bei Krankenzusatzversicherungen); Paragraf 8 Abs. 2 Satz 11 EStG (Sachbezugsfreigrenze 50 Euro im Kalendermonat), Paragraf 40 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG und R 40.1 LStR (Pauschalierung sonstiger Bezüge bis 1.000 Euro), Paragraf 37b EStG, Paragraf 3 Nr. 1a EStG (Leistungen steuerfrei); Paragraf 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 2 SvEV; Besprechung des GKV-Spitzenverbandes, der Deutschen Rentenversicherung Bund und der Bundesagentur für Arbeit über Fragen des gemeinsamen Beitragseinzugs vom 20.11.2019; Hallesche Krankenversicherung, Beratungsblatt "Steuerliche Behandlung der betrieblichen Krankenversicherung" (BGR 237, Stand 01.22, Gegenüberstellung der vier Varianten mit Zahlweise und Grenzen); Haufe, Lexikon "Betriebliche Krankenversicherung" (bKV als Zukunftssicherungsleistung, Abgrenzung zur Betriebskrankenkasse); Paragraf 20 Abs. 2 und 2a SGB IV; Paragraf 4 Abs. 1 TzBfG. Werte 2026: Faktor F 0,6619, Übergangsbereich 603,01 bis 2.000 Euro, Krankenversicherung 14,6 plus durchschnittlich 2,9 Prozent Zusatzbeitrag, Pflegeversicherung 3,6 Prozent plus 0,6 Prozent Kinderlosenzuschlag.
Alle Werte sind eine Näherung zur Orientierung (Stand November 2026), keine verbindliche Entgeltabrechnung und keine Steuer- oder Rechtsberatung. Die Lohnsteuer ist eine grobe Näherung; im Einzelfall entscheiden das Betriebsstättenfinanzamt (Lohnsteuer-Anrufungsauskunft nach Paragraf 42e EStG) und die Einzugsstelle.